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Wir
stellen uns vor: 1.
Vorsitzende:
Vielleicht habe ich ja zuviel Immenhof angesehen
und mich dort mit dem Bazillus „Pony
und Pferd“ infiziert, so dass ich nie wieder
etwas anderes tun möchte, als Pferde
züchten, reiten und andern Menschen die
Sucht Pferd und alles was dazu gehört näher
zu bringen! Wie ich zum Knabstrupper kam,
könnt Ihr unter
www.knabstrupper-gestuet.de
nachlesen! 2. Vorsitzender:
Wie komme ich zum Reiten. In Urlauben 1998 und 2000 ging es für 3. Vorstand: Laurissa Fay Kearsey
Seit siebzehn Jahren nun bin ich schon mit dem Pferdevirus infiziert.
Dank Angelas Hengst „Little Holiday“ kann ich seit dem 28.05.07 ein
Redaktion
und Öffentlichkeitsarbeit:
Constance
Gassel
„Von klein auf habe ich Tiere geliebt, und vor allem Pferde haben mich magisch angezogen. An keiner Koppel konnte ich achtlos vorbei gehen. Lange habe ich meine Eltern „bearbeitet“, dass ich ein Haustier möchte, aber es gab zu viele „vernünftige Gründe, die dagegen sprachen. Als ich 12 Jahre alt war, hatte ich meine Familie inzwischen aber lange genug genervt, dass sie mir Reitstunden bezahlte. Da der Reithof relativ
weit weg war und mich immer jemand fahren musste, konnte ich leider
nur alle 2 Wochen zum Reiten gehen. Das reichte natürlich
nicht, um ein Spitzenreiter zu werden. Aber weder dies noch
Abiturstress, Berufsausbildung, Umzüge und Schwangerschaft konnten mich in den letzten 14 Jahren lange von den
Pferden fernhalten. So bin ich Freizeitreiter durch
und durch!“ Kassenverwaltung:
Renate
Winkelmann
„Ich durfte als Kind nicht zum Reiten gehen. Deshalb habe ich erst als Erwachsener; 1 Jahr nach der Geburt meines Kindes, angefangen. Viele verschiedene Reitställe habe ich gesehen! Vor 6 Jahren bin ich dann bei Angela hängen geblieben und reite alles, was ich erwischen kann!“ Schriftführerin
und Rechnungsprüfer:
Jutta
Plieninger
„Damals wie heute sind Pferde meine Favoriten unter den Tieren. Ich liebe es, sie zu streicheln, zu riechen, zu putzen und ihnen beim Weidegang zuzuschauen. Als Kind hatte ich sogar ein eigenes Pferd, das ich einige Zeit geritten und gepflegt habe. Zwischenzeitlich war ich nur noch in Beruf und Familie eingebunden. Aber nach den Kindern brachte mich eine Freundin zurück zum Pferd. Seitdem genieße ich wieder die vielseitige
Beschäftigung rund ums Pferd!“ Rechnungsprüfer:
Alex
Steinkohl „Angefangen habe ich mit 12 Jahren und hatte ca. 3 Jahre Reitunterricht in einem kleinen Stall bei Eschenried. Es folgte
eine lange Pause, bis meine Tochter Steffi über Freundinnen Lust auf’s Reiten bekommen hat. Dadurch wurde auch ich wieder vom Pferdevirus befallen! Und so reiten Mutter und Tochter jetzt seit nunmehr 5 Jahren bei Angela!“ Jugendwart: Petra Böhm
Schon
als kleines Kind träumte ich vom reiten mit dem eigenen Pferd. Von
meiner Cousine hörte ich immer, wie toll Pferde sind und wie
schön es sei, sie zu reiten. Ich stachelte meine Eltern so lange an, bis
ich mit meiner Cousine in den Stall fahren und zuschauen durfte. Nach
einiger Zeit war mir das immer noch zu wenig, als ich dann alt genug war durfte
ich selbst mit dem Reiten anfangen. Meine Eltern, schon genervt, von
meiner großen Tierliebe, haben mir einen Hund erlaubt: "Dann
muss doch ein Pferd auch gehen", dachte ich! Mehrere
Ställe ausprobiert, blieb ich bei Angela hängen, dort
fand ich nach mehreren Jahren und reifer Überlegung meinen
Traum vom eigenen Pferd. Es
heißt nicht umsonst: "Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde"
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